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BIOGRAPHIE :
BIOLOGIE
männliches Wesen
BIOGRAPHIE
1975 geboren.
Bildung zum Lehrer in Rorschach.
Auslandaufenthalte.
Mitglied bei «Theater der Hannes».
nov'a capella ; hop o'my thumb.
Musik-Stimme.
Kontakt: www.mythumb.ch
tino.ulrich@dplanet.ch
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ZUM FILM:
Durch grossen Zufall und ein paar Hintertürchen
bin ich in die Rolle des «Dani» geschlüpft.
Als Schauspiellaie spielt man nicht jeden Tag in einem Film
mit «bisschen fest--nervös» war ich schon.
Aber das hebt bekanntlich den Blutdruck und bei so vielen
Scheinwerfern fällt das Lampenfieber nicht so ins Gewicht.
Der «Dani» im Film setzt sich aus einer grossen
Brise «Tino» zusammen, der versucht hat, den
verschieden Anforderungen gerecht zu werden. Auf der einen
Seite das Drehbuch, das Filmthema, der grosse Bogen, der
sich durch 90 Minuten Film zieht.
Weiter die Anweisungen der Regie, hilfreich und fordernd
zugleich. Auf der anderen Seite mein persönliches Bild von
«Dani» und seiner Situation, die Freundschaft
zu «Rafi», meine Gedanken zur Filmthematik,
usw.-
Die Arbeit im Team war riesig, so vielseitige und verschiedene
Charaktere, alle von einer Idee getrieben, jeder sein Bestes
gebend, einen Spielfilm zum flimmern zu bringen.
Unglaublich schon in diesen Dimensionen der Aufwand für
nur eine Minute Film.
ZUR FILMTHEMATIK
Erwachsen werden hat sich in unserer Gesellschaft in
einem bestimmten Rahmen «abzuwickeln».
Dieser Rahmen ist eng gezogen, und wer sich ein bisschen
auf das Spiel des Lebens einlässt, tritt schnell mal
in die dunkle Behandlungstaktik für «Ausserrahmliche».
Die Konventionen sind klar und hart, Vogel friss oder stirb.
Ich erlebe dies an mir und meiner Umwelt täglich. Ich
kenne «Ausserrahmliche», die mich an «Rafael»
erinnern, oder umgekehrt.
Und ich kenne Verfahrensweisen, mit denen versucht wird
möglichst alles und alle wieder in den Rahmen zu quetschen.
Mal mit Gewalt, mal mit Medis, vieles als Hilfe getarnt.
Das strampeln von «Rafi» in «Utopia Blues»
hat ein offenes Ende. Für viele ist das Ende geschlossen.
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ZUR MUSIK
Filmmusik sie hat die Aufgabe, das Bild auf dem sie spielt, zu unterstützen und zu beflügeln.
Es war eine beflügelte Arbeit, die Musik für «Utopia Blues» zu machen. Ich flog von Baumwipfel zu Baumwipfel, immer den Film im Auge, hinein in einen Strudel Klischees, raus in eine Wolke Emotion, und direkt in einen Haufen Arbeit. Hörarbeit. Mein Gebiet kreist vor allem um die Stimme. Darum hab ich mich entschlossen, die Filmmusik allein mit der mensch-lichen Stimme zu produzieren. Ausnahmen sind die Stücke, die von der Geschichte her mit Instrumen-ten gespielt wurden.
Eine intensive Zusammenarbeit mit Stefan Haupt begann, wobei wir uns mit der bestmöglichen Verbindung von Film und Musik beschäftigten.
Entstanden ist eine Mischung aus stimmbasierten Klängen mit einer Brise «Beat Box», und den Themensongs, die «Bandcharakter» haben.
Ein paar Beispiele
sind auf dieser Internetseite.
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